Den richtigen Boxsack kaufen

Bei Boxsäcken gibt es natürlich wie bei allen Produkten Unterschiede in Preis und Qualität. Den richtigen Mittelweg zu wählen ist da nicht ganz einfach, vor allem, wenn man sich nicht länger mit der Materie beschäftigen will. Aber das müssen Sie auch garnicht, wir haben für Sie Boxsäcke unter die Lupe genommen und die besten herausgesucht, damit Sie guten Gewissens Ihren neuen Boxsack kaufen können.

Bei der Wahl des richtigen Boxsacks spielen einige Faktoren eine wichtige Rolle. Sehr wichtig und auf den ersten Blick erkennbar sind die Dimensionen des Boxsacks sowie dessen Befestigung. Achten Sie darauf, wo Sie Ihren Boxsack am besten befestigen können, ohne eventuelle Beschädigungen an Wand oder Decke. Bei einer soliden Decke oder Wand ist es kein Problem, den Boxsack an diesen zu befestigen. Ein befestigter Boxsack bietet mehr Halt und Sicherheit, als ein freistehender und sollte dementsprechend bevorzugt werden. Außerdem sollte auf das Zubehör geachtet werden. Gerade für Anfänger eignet sich der kauf eines Boxsacksets. Dort sind alle Sachen enthalten, welche Sie benötigen, um sofort mit dem Boxen zu beginnen. Fortgeschrittene oder Leute, die bereits über Equipment verfügen, können gezielter zu dem Boxsack greifen, welcher Ihrem Trainingsstil am besten zusagt.

Warum sollte ich mir einen Boxsack kaufen?

Einen Boxsack zu kaufen könnte die logische Schlussfolgerung sein, wenn Sie sich auch folgenden Problemen gegenübergestellt sehen:

  1. Ihre Neujahrsresolution beinhaltete die Vornahme mehr Sport zu treiben.
  2. Der nächste Box-Club oder das nächste Fitnessstudio ist weiter als 5 min Fußweg entfernt.
  3. Sie leiden an sporadisch auftretenden plötzlichen Hyperaktivitätsattacken, die Sie offenbar nur mit roher Gewalt und physischer Aktivität wieder loswerden.
  4. Sie wollten schon immer einmal einen Boxsack im Keller hängen haben.
  5. Sie sind auf dieser Seite gelandet.

Aber mal ernsthaft, ein Boxsack ist ein ausgezeichnetes Trainingsgerät. Wer die Möglichkeit hat in seinen eigenen vier Wänden einen Boxsack anzubringen, der sollte dies auch nutzen. Natürlich kann man den Sack nicht an jeder beliebigen Stelle aufhängen, da die Wand stabil genug sein muss. Grundsätzlich gibt es jedoch für jedes Problem eine Lösung. Wenn Sie eine stabile Decke haben, ist es am besten, Sie greifen auf einen hängenden Boxsack zurück. Sollte dies nicht der Fall sein, dann stehen Ihnen noch zwei weitere Möglichkeiten offen, Ihren Boxsack zu befestigen. Zum einen per Aufhängung an der Wand über ein Gestell und zum anderen gibt es auch Boxsäcke, die Sie mit Hilfe eines schweren Fußes einfach hinstellen können, ohne weitere Befestigungen.

Eine andere Variante von Boxsack ist der sogenannte Punchingball, der auch als Doppelendball bezeichnet wird. Hier ist ein Ball aus Leder gemeint, der nicht nur an der Decke, wie der Boxsack befestigt ist, sondern auch am Boden. Dazwischen ist der Punchingball frei beweglich und ermöglicht so, nicht nur die Schlagkraft zu trainieren, sondern auch die Reaktionsgeschwindigkeit.

Keine Motivation? Boxen macht Spaß!

Wer kennt es nicht. Die Grundmotivation etwas für seine allgemeine körperliche Verfassung zu unternehmen ist vorhanden, doch die Motivation einfach auf dem Sofa sitzen zu bleiben überwiegt. Da springen einem gleich Sätze wie: "Das Benzin ist doch so teuer!" oder "Ich geh da Morgen hin" in den Kopf. Und am Folgetag ärgert man sich mal wieder über seine eigene Faulheit. Dem lässt sich ganz einfach mit der Anschaffung eines Boxsacks entgegenwirken. Natürlich gehört ein wenig Selbstdisziplin dazu, doch glauben Sie mir, es wird um einiges einfacher sich zu motivieren, wenn der zurückzulegende Weg nunmehr nicht mehr 20min Autofahren sind, sondern nurnoch die paar Stufen in den Keller oder in das Nebenzimmer.

Das Geld für den Boxsack ist bereits nach wenigen Wochen zurück im Geldsack, denn nun können Sie sich die Preise der Fitnessstudios und Boxvereine sparen.

Ihr Körper wird es Ihnen danken!

Boxen als Trendsportart zum Stressabbau

Training an einem Boxsack

Boxen ist mittlerweile eine der beliebtesten Kampfsportarten und entwickelt sich zu einer regelrechten Trendsportart. Dieser Umstand ist nicht nur den Medien sowie populären Boxern zu verdanken, sondern auch der Erkenntnis, dass sich die Sportart hervorragend zum Stressabbau eignet. In unseren, stetig schneller werdenden, Alltag sind wir diversen Stressquellen ausgesetzt. Dieser Trend wird sich wohl in den nächsten Jahren nicht so einfach umkehren. Aus diesem Grund ist der Stressabbau natürlich ein wichtiges Thema. Und wenn ein Boxsack dabei helfen kann, dann ist er die Investition auf jeden Fall wert!

Aber man sollte natürlich nicht irgendeinen Boxsack kaufen, sondern einen, der den individuellen Anforderungen gerecht wird. Außerdem möchte man ja eine Weile Freude am Gerät haben und nicht plötzlich einen Haufen voll Sand in der Wohnung. Daher sollte man natürlich auf die Qualität des Materials achten und auf vernünftig verarbeitete Nähte. Dann hat der Boxsack auch eine anständige Lebenserwartung, vor allem, wenn Sie mal etwas härter zuschlagen! Wer Wert auf Qualität legt, der sollte einen Boxsack aus Leder, Nylon oder Kunstleder wählen, doch auch nylonverstärktes Vinyl ist eine Möglichkeit.

Teilweise erhält man ungefüllte Boxsäcke, wo man das Befüllen dann selbst übernehmen muss. Ist das der Fall, dann ist es wichtig das man das ideale Gleichgewicht findet, so dass es zu der eigenen Schlagstärke passt. Denn wenn der Boxsack beispielsweise zu hart ist und zu schwer, dann kann man sich sehr schnell an den Handgelenken verletzen oder sogar im schlimmsten Fall diese auf die Dauer schädigen. Das kann im Übrigen auch vorkommen, wenn man am Boxsack ohne Handschuhe und/oder Bandagen trainiert. Ist der Boxsack zu leicht, dann beginnt er zu pendeln, wenn man auf ihn einschlägt, was dann ein effektives Training unmöglich macht.

Als Anfänger im Bereich Boxen sollte man seinen ersten Boxsack beispielsweise mit Stoffresten befüllen. Diese sollte man recht klein schneiden, denn dadurch wird der Boxsack weicher. Wenn die Schlagkraft dann zunimmt, kann der Boxsack neu aufgefüllt werden, beispielsweise mit Getreide oder Kieselsteinen, was den Sack nicht nur schwerer, sondern auch härter macht. Wenn man als Anfänger an einem schweren Boxsack trainiert, dann kann es schnell passieren, das man die Ambition verliert.

Bei der Größe des Boxsackes kommt es auf die eigene Körpergröße an. Die meisten der Kampfsportarten fordern nicht nur den Einsatz der Hände, sondern auch der Beine. Das bedeutet, dass hier ein längerer Boxsack benötigt wird. Für das normale Boxtraining sollte der Sack jedoch auch nicht kürzer als 100 cm sein, denn nur so ist es möglich, dass man alle Schlagvarianten perfekt trainieren kann.

Aufwärmen nicht vergessen!

Frau trainiert am Boxsack

Wer mit dem Boxsack trainiert sollte die Aufwärmphase nicht vergessen. Einfach auf den Sandsack loszuprügeln kann zu Verletzungen führen und den eigentlichen Trainingseffekt senken. Bevor Sie mit dem Boxsack trainieren, sollten Sie sich also auf jeden Fall warm machen. Zu einer guten Aufwärmphase gehört beispielsweise 10 Minuten Seilspringen oder Schattenboxen. Mit dem Training am Boxsack trainiert man nicht nur alle Muskelgruppen, sondern man fördert auch seine Kondition. Boxen ist ein ideales Fitnesstraining, und wenn man dann noch den perfekten Boxsack besitzt, dann kommt auch der Spaßfaktor nicht zu kurz.

Auch leichtes Training am Boxsack eignet sich zum aufwärmen. Wichtig ist dabei, noch nicht mit voller Kraft loszulegen, sondern erstmal die Gelenke und die Muskulatur an die Belastung zu gewöhnen.